Mittwoch, 24. Dezember 2014

5. Dezember 2014

Ria
Foto von Ria


Honigkuchen

Heute gibt es ein leckeres Rezept


Honigkuchen russisch

Für den Teig:
250 g Honig
1 TL Zimt
½ TL Ingwerpulver
1 Prise geriebene Muskatnuß
2 Tl Natron
200 g Butter oder Margarine
125 g Farinzucker
3 Eier
1 Fläschchen Rum-Aroma
3 Tropfen Bittermandelöl
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer Orange und einer Zitrone
2 TL Kakao ( 10 g)
500 g Mehl
75 g kernlose Rosinen
75 g Korinthen
je 75 g Orangeat und Zitronat
100g gehackte Walnüsse.

Für die Glasur:
250 g Puderzucker
4 EL Zitronensaft

Zum Garnieren:
50g Korinthen
75 g Zitronat


Backanleitung Honigkuchen russisch

Für den Teig Honig mit Zimt, Ingwer, Muskatnuss und Natron unter Rühren langsam aufkochen lassen. Den Topf dann vom Herd nehmen.

Fett, Zucker und Eier schaumig rühren. Nach und nach Rum-Aroma, Mandelöl, Salz, Orangen,- und Zitronenschale und Kakao reinrühren. Eßlöffelweise die erkaltete Honigmasse unterziehen. Mehl bis auf 2 EL auch unterheben.

Rosinen und Korinthen unter heißem Wasser waschen, abtropfen lassen und in einem Küchentuch trockenreiben. Orangeat und Zitronat fein hacken. Alles mit dem restlichen Mehl und den gehackten Walnüssen vermischen. Nach und nach unter den Teig kneten.

Eine Kastenform von 30 cm Länge einfetten. Teig reinfüllen. Form in den vorgeheizten Ofen auf die untere Schiene stellen.

Backzeit: 95 Minuten
Elektroherd: 180 Grad

Kuchen aus der Form lösen und abkühlen lassen.
Für die Glasur gesiebten Puderzucker mit Zitronensaft glattrühren. Den Kuchen damit bestreichen. Korinthen waschen und trockenreiben. Den Kuchen damit und mit dem feingehackten Zitronat bestreuen: Arbeitszeit: 40 Minuten.

In Alufolie gewickelt bleibt der Kuchen im Kühlschrank 2-3 Wochen frisch. Er eignet sich gut zum Einfrieren.



Guten Appetit
Bilder und Rezept stammen von unserem Mitglied Toby

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Die drei Sterne

Es traten einst um Mitternacht
Der Sterne drei zusammen,
In nie gesehner heller Pracht,
In nie gesehnen Flammen.

Da scholl es aus des ersten Mund
Von blasser Silberlippe:
»Ich tat den Weg den Völkern kund
Zu eines Gottes Krippe.«

Und stolz darein der zweite schaut,
Wie um sich selbst zu sonnen:
»Auf mich hat Caesar einst vertraut
Und eine Welt gewonnen.«

»Zu mir blickt«, fuhr der dritte fort,
»Das schönste Kind von allen.« –
Am Himmel klang noch laut sein Wort,
Der Stern war schon gefallen.

(Georg Herwegh)

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Was sind Sternbilder ?


Sternbilder sind Gruppen von Sternen, die am Himmel erkennbare Muster bilden. Die Astronomen der Antike haben einige solcher Bilder entdeckt und sie nach mythologischen Gestalten, Göttern und Göttinnen benannt. Heute kennen wir 88 Konstellationen. Man hat den Himmel so aufgeteilt, dass jeder Stern zu einem bestimmten Sternbild gehört. Allerdings haben die Sterne eines Sternbildes gewöhnlich überhaupt nichts miteinander zu tun; sie liegen eben nur, von der Erde aus gesehen, ungefähr in derselben Richtung im Raum. Ganz anders würden sich die Gruppen jedoch ausnehmen, wenn man die Sterne von einem anderen Raumpunkt aus betrachtete. Vielfach sind die einzelnen Sterne in einem Sternbild weiter voneinander entfernt, als manche darunter von der Erde.


Wer hat die Sternbilder benannt?


Die Ursprünge vieler Sternbildnamen verlieren sich in der Vergangenheit. Manche stammen aus Mythen und Legenden früherer Kulturen, besonders solchen des griechischen Altertums. Viele helle Sterne wurden von arabischen Astronomen benannt, zum Beispiel Beteigeuze (im Deutschen genauso ausgesprochen, wie man ihn schreibt) im Orion oder Aldebaran im Stier. Johannes Bayer (1572 - 1625) gab in seiner "Uranometria" den ersten großen und brauchbaren Sternatlas heraus. Darin zeichnete er die Sternbilder auf der Grundlage der alten Sagen, während er die Positionsbestimmungen des großen Tycho Brahe (1546 - 1601) benutzte, um die Positionen richtig anzugeben. Bayer hatte auch als erster die Idee, die Sterne in einem Sternbild mit griechischen Buchstaben zu bezeichnen, wobei Alpha für den hellsten Stern stand.

Im 17. Jahrhundert kamen zu den bereits bekannten Sternbilder einige neue hinzu, und zwar für die Sterne der Südhalbkugel, von denen die alten Griechen nichts wussten. Im Jahre 1801 versuchte erstmals Johann Elert Bode (1747 - 1826), zwischen einzelnen Sternbildern exakte Grenzen zu ziehen. Doch endgültig konnten sich die Astronomen darüber erst 1930 einigen, als die internationale Astronomische Gesellschaft den Himmel in 88 Konstellationen einteilte.


Die 88 anerkannten Sternbilder:
Achterdeck des Schiffs | Adler | Altar | Andromeda | Becher | Bildhauer | Bärenhüter | Chamäleon | Chemischer Ofen | Delphin | Drache | Dreieck | Eidechse | Einhorn | Eridanus | Fische | Fliege | Fliegender Fisch | Fuchs | Fuhrmann | Füllen | Giraffe | Grabstichel | Großer Bär | Großer Hund | Haar der Berenike | Hase | Herkules | Indianer | Jagdhunde | Jungfrau | Kassiopeia | Kepheus | Kiel des Schiffs | Kleine Wasserschlange | Kleiner Bär | Kleiner Hund | Kleiner Löwe | Kranich | Krebs | Kreuz des Südens | Leier | Löwe | Luchs | Luftpumpe | Maler | Mikroskop | Netz | Nördliche Krone | Oktant | Orion | Paradiesvogel | Pegasus | Pendeluhr | Perseus | Pfau | Pfeil | Phoenix | Rabe | Schiffskompass | Schild | Schlange | Schlangenträger | Schütze | Schwan | Schwertfisch | Segel des Schiffs | Sextant | Skorpion | Steinbock | Stier | Südliche Krone | Südlicher Fisch | Südliches Dreieck | Tafelberg | Taube | Teleskop | Tukan | Waage | Walfisch | Wassermann | Wasserschlange | Widder | Winkelmaß | Wolf | Zentaur | Zirkel | Zwillinge

(Abbildungen: Taurus = Stier; Pisces = Fische, Aquarius = Wassermann)


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Quiz

Auflösung Frage Nr. 4: c) August

Frage Nr. 5
Wie nennt man in Österreich ein Lokal in dem Wein ausgeschenkt wird?
a) Besenwirtschaft
b) Heuriger
c) Lokal
d) Tivoli


Nicht vergessen - heute Abend die Stiefel raus stellen.

Bis Morgen 

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